Schmetterling © Gerd Altmann, pixelio
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Clever handeln
Strom sparen und Kosten senken

Mehr als 180 Stromversorger erhöhen die Strompreise - so oder so ähnlich hören sich die Nachrichten zur Entwicklung der Stromkosten an. Von sinkenden Preisen war schon lange nichts mehr zu hören. Trotzdem gibt es immer wieder auch Versorger, die die Preise nicht erhöhen, mit Aktionsangeboten auf Neukundenfang gehen oder generell einfach preisgünstiger als der lokale Versorger vor Ort sind.

Wer sich nicht informiert und keine Bereitschaft zum Wechsel zeigt, verliert bares Geld. Vergleichen Sie die aktuellen Konditionen der Stromversorger und finden Sie ein Angebot, das ihren individuellen Anforderungen entspricht. Der Wechsel ist ganz einfach: Einen Vergleich mit Hilfe des Tarifrechners unseres Kooperationspartners durchführen, gewünschten Tarif auswählen und direkt online abschließen. Die Kündigung des bisherigen Stromanbieters übernimmt in der Regel Ihr neuer Stromlieferant. Die Stromversorgung ist zu keiner Zeit unterbrochen und Sie brauchen auch keinen neuen Stromzähler.

Hier Strom-Vergleichsrechner starten

Stromverbrauch senken

Um die Stromkosten über den Anbieterwechsel hinaus zu senken, lohnt es sich, einige Stromspartipps zu befolgen, die die Lebensqualität in keiner Weise einschränken:

- Achten Sie beim Kauf von neuen Kühl- und Gefriergeräten, sowie Elektroherden, Spül- und Waschmaschinen auf die Energieeffizienzklasse. Diese sollte “A+” oder “A++” betragen. Der Verbrauch eines Gefriergeräts mit der Energieeffienzklasse “B” verbraucht fast doppelt so viel, wie mit der Klasse “A+”.

- In der Küche hat der Kühlschrank nichts neben der Heizung, dem Herd oder dem Geschirrspüler verloren. Die Temperatur im Kühlschrank sollte bei sieben Grad Celsius und in Gefriertruhen und -schränken bei minus 18 Grad Celsius lieben. Eine Kühlung darüber hinaus ist sinnlos und führt nur zu einem höheren Stromverbrauch. Wenn sich Eisschichten bilden, sollten Gefriersysteme abgetaut und gereinigt werden.

- Beim Kochen und Backen kann ebenfalls Strom gespart werden. Verwenden Sie die kleinstmöglichen Töpfe, die der Herdplattengröße entsprechen. Kochen Sie mit möglichst wenig Wasser und bei geschlossenem Deckel. Ein Schnellkochtopf spart zum Beispiel beim Garen von Kartoffeln Zeit und Strom. In kleinen Haushalten und bei geringen Mengen erledigt ein Minibackofen das Aufbacken von Brötchen, Kuchen und Pizza genauso gut, wie der große Standardofen, spart aber Energie.

- Sowohl die Wasch- als auch die Spülmaschine sollten erst eingeschaltet werden, wenn sie vollständig befüllt sind. Öko-Programme senken den Verbrauch, aber auch eine geringere Reinigungstemperatur hilft beim Stromsparen und reicht für normale Verschmutzungen bei Wäsche und Geschirr völlig aus.

- Bei Licht und Beleuchtung sollten Sie solange wie möglich das Tageslicht nutzen. Das gibt es nämlich gratis. Wird es draußen dunkel, bietet sich der Einsatz von Energiesparlampen dort an, wo Sie sich längere Zeit aufhalten - also zum Beispiel im Wohn- oder Kinderzimmer. Das Vorurteil, dass Energiesparlampen nur ungemütliches Licht bringen, gehört längst der Vergangenheit an. Fast alle Modelle gibt es inzwischen auch als “warmweiß”-Lampen mit 2700K Farbtemperatur. Selbst bei den Formen gibt es fast alles, was das Herz begehrt: Kugeln, Kerzen und auch die Hochvolt-Halogen-Lampen auf dem GU10-Sockel können durch Energiesparlampen ersetzt werden.

(Stand Mai 2008, alle Angaben ohne Gewähr.)